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  PHP-Nuke Ein sensationeller Fortschritt

Interview: Reto Hunziker.
Aktualisiert am 05.01.2011 

Die ETH Zürich hat einen Treibstoff entwickelt, der aus Sonnenenergie gewonnen wird. Jürg Buri von der Schweizerischen Energie-Stiftung glaubt an den Durchbruch der Idee. «Ein enormes Potenzial»: Jürg Buri, Geschäftsleiter der Schweizerischen Energie-Stiftung.

Herr Buri, Forscher der ETH haben es geschafft, aus Sonnenenergie Treibstoff herzustellen. Ist das nun die grosse Errungenschaft in der Energiefrage?

Es ist sicherlich ein sensationeller Fortschritt, der die Forschung um erneuerbare Energien bis zu einem gewissen Grad revolutioniert. Sollte es gelingen, die schon grandiose Idee im grossen Massstab umzusetzen, wäre das tatsächlich ein riesiger Schritt in die Energie-Zukunft.
 
 
  Geschrieben von admin auf Thursday, 06.January. @ 14:12:51 CET (158 mal gelesen)
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  Economics Stresstest bei irischen Banken gibt Rätsel auf

17. November 2010, 18:06 @ www.derStandard.at

Geplagte Institute Allied und Bank of Ireland hatten im Sommer noch genug Kapital

Dublin/Wien - So schnell kann es gehen: Im Juli führte die europäische Bankenaufsicht CEBS einen umfassenden Stresstest durch, bei dem den beiden involvierten Banken Allied Irish und Bank of Ireland eine ausreichende Kapitalausstattung konzediert wurde.

Zwar schnitten die Institute nicht gerade berauschend ab (Platz 63 für Bank of Ireland, Platz 74 für Allied unter 91 Banken), blieben aber auch in einem Rezessionsszenario deutlich über der geforderten Schwelle einer Eigenkapitalquote von sechs Prozent, die von sieben europäischen Banken verfehlt würde.
 
 
  Geschrieben von admin auf Saturday, 20.November. @ 21:21:30 CET (183 mal gelesen)
(mehr... | 3484 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 5)
 

 
  Economics Irland-Krise: „Der Staatsbankrott scheint unausweichlich“

Die zugespitzte Lage im irischen Bankensektor lässt die Euro-Krise wieder aufleben. EU-Ratspräsident Herman van Rompuy sieht die EU im Überlebenskampf. Schroders-Experte David Scammell glaubt sogar, dass der Staatsbankrott in Irland unumgänglich ist.

David Scammell @ www.cash-online.de

Gastkommentar: David Scammell, Schroders


Während seines zweitägigen Besuchs in Dublin zitierte EU-Kommissar Olli Rehn unlängst im trockenen Tonfall ein altes finnisches Sprichwort: „Man soll den Teufel nicht an die Wand malen, wenn man ihn hinterher nicht wieder abwaschen kann.” Viele würden ihm beipflichten und die jüngsten Entwicklungen am irischen Anleihenmarkt als etwas übertrieben bezeichnen – schließlich scheint das Stabilitätsprogramm nach Plan zu verlaufen und das Land ist bis Mitte 2011 vollständig finanziert.
 
 
  Geschrieben von admin auf Saturday, 20.November. @ 20:54:56 CET (173 mal gelesen)
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  PHP-Nuke US Häusermarkt – Preise im Schnitt minus 25pc seit 2007

In den USA sind 23pc der Hypotheken (ein Viertel aller Hypos) höher als der Hauswert.
Klar gesagt: Die Krise ist noch lange nicht vorbei!


Zitiert aus: Cash Guru http://www.cash.ch/
 
 
  Geschrieben von admin auf Thursday, 11.November. @ 16:55:57 CET (199 mal gelesen)
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  SozialStaat «Sozialhilfebezüger tricksen doch bisweilen»

Von Adrian Zurbriggen. Aktualisiert am 30.10.2010

Das Kreisgericht verurteilte am Freitag einen 48-jährigen Italiener wegen Sozialhilfebetrugs zu 16 Monaten Gefängnis. Er hatte dem Berner Sozialdienst sechs Jahre lang vorgetäuscht, er sei arbeitslos, obschon er eine Anstellung hatte.


Zwei Wochen ist es her, da sprach das Kreisgericht einen Sozialhilfebezüger des Betrugs frei – obschon es den Angeschuldigten rüffelte, er habe beim Sozialdienst Einkünfte verschwiegen. Gestern nun sprach dasselbe Kreisgericht einen 48-jährigen Italiener des Sozialhilfebetrugs schuldig, dem dasselbe vorgeworfen worden war.


Notiz: Es ist für einen Laien praktisch nicht mehr nachvollziehbar, welche juristischen Feinheiten es gibt.

Also ein Versuch:
Schweigen ist ein Unterlassung. --> Nicht strafrelevant.
Vortäuschung --> strafrelevant.

Mmh. Also ich kann bescheissen und betrügen und wenn ich nicht gefragt werden, ist es nicht strafbar. Wenn ich jedoch dann gefragt werde, ob ich bescheisse und betrüge und es dann nicht zugebe, dann ist es strafbar.

Mmmmmmmmh.
Bin ja froh, dass ich kein Jurist sein muss.
 
 
  Geschrieben von admin auf Monday, 01.November. @ 11:24:44 CET (171 mal gelesen)
(mehr... | 5408 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 5)
 

 
  politics Deutsche Banken ködern Schweizer Steuertrickser

Immer mehr Schweizer bringen ihr Geld nach Süddeutschland und verschweigen das dem heimischen Fiskus. Die deutschen Banken werben heftig um die gute Kundschaft.


«Uns interessiert nicht, ob Sie diese Erträge versteuern», sagt der Bankberater in einem deutschen Grenzort. Und er fügt gleich an: «Von uns jedenfalls kriegen die Schweizer Behörden keine Informationen.»

 
 
  Geschrieben von admin auf Wednesday, 27.October. @ 10:15:43 CEST (196 mal gelesen)
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  ArbeitsWelten Schlechte Chefs kosten Firmen Milliarden

Unbequeme Bürostühle, veraltete IT, mobbende Kollegen oder unfähige Vorgesetzte: Die Ineffizienz in Schweizer Unternehmen verschlingt Unsummen. Die drei teuersten Brandherde.

Michael Kuhn @ www.cash.ch

Sie belasten das Unternehmen mehr als alle anderen Problemfelder: Schlechte Chefs. Sie können nicht organisieren, nicht delegieren, kritisieren häufig, loben nie, und sie verhindern flexible Arbeitszeiten ebenso wie ein angenehmes Betriebsklima. Das führt zu Stress, Ängsten und damit zu sinkender Produktivität der Angestellten.
 
 
  Geschrieben von admin auf Monday, 25.October. @ 07:57:40 CEST (179 mal gelesen)
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  Economics Grossteil der Firmen lässt die Franken-Aufwertung kalt

Der starke Franken macht den Unternehmen wenig aus.

Eine Mehrheit der Schweizer Firmen fühlt sich durch die starke Franken-Aufwertung nicht benachteiligt. Zu diesem Schluss kommt die Schweizerische Nationalbank (SNB) nach Gesprächen mit Wirtschaftsvertretern in den Regionen.
 
 
  Geschrieben von admin auf Friday, 24.September. @ 14:06:24 CEST (212 mal gelesen)
(mehr... | 2475 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 0)
 

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