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Welcome to aSvS.ch-News
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Bienvenue. Meilleurs gratulations! Vous avez trouvé la nouvelle version de www.news.aSvS.ch. Je vous souhaite beaucoup de heures de grade joie.
Willkommen. Gratulation! Sie haben die neue Version www.news.aSvS.ch gefunden. Wünsche Ihnen eine gute Zeit auf dieser Seite.
Willkommu. Gratulation! Iehr heit de die neu Version va www.news.aSvS.ch gfunde. Wischu Ew en güeti Zit auf discher Sita.
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Ein sensationeller Fortschritt
Interview: Reto Hunziker. Aktualisiert am 05.01.2011
Die ETH Zürich hat einen Treibstoff entwickelt, der
aus Sonnenenergie gewonnen wird. Jürg Buri von der Schweizerischen
Energie-Stiftung glaubt an den Durchbruch der Idee.
«Ein enormes Potenzial»: Jürg Buri, Geschäftsleiter der Schweizerischen Energie-Stiftung.
Herr Buri, Forscher der ETH haben es geschafft, aus
Sonnenenergie Treibstoff herzustellen. Ist das nun die grosse
Errungenschaft in der Energiefrage?
Es ist sicherlich ein sensationeller Fortschritt, der die Forschung um
erneuerbare Energien bis zu einem gewissen Grad revolutioniert. Sollte
es gelingen, die schon grandiose Idee im grossen Massstab umzusetzen,
wäre das tatsächlich ein riesiger Schritt in die Energie-Zukunft.
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Geschrieben von admin auf Thursday, 06.January. @ 14:12:51 CET (158 mal gelesen)
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Irland-Krise: „Der Staatsbankrott scheint unausweichlich“
Die zugespitzte Lage im irischen Bankensektor lässt die Euro-Krise wieder aufleben. EU-Ratspräsident Herman van Rompuy sieht die EU im Überlebenskampf. Schroders-Experte David Scammell glaubt sogar, dass der Staatsbankrott in Irland unumgänglich ist.
Gastkommentar: David Scammell, Schroders
Während seines zweitägigen Besuchs in Dublin zitierte EU-Kommissar
Olli Rehn unlängst im trockenen Tonfall ein altes finnisches Sprichwort:
„Man soll den Teufel nicht an die Wand malen, wenn man ihn hinterher
nicht wieder abwaschen kann.” Viele würden ihm beipflichten und die
jüngsten Entwicklungen am irischen Anleihenmarkt als etwas übertrieben
bezeichnen – schließlich scheint das Stabilitätsprogramm nach Plan zu
verlaufen und das Land ist bis Mitte 2011 vollständig finanziert.
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Geschrieben von admin auf Saturday, 20.November. @ 20:54:56 CET (173 mal gelesen)
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«Sozialhilfebezüger tricksen doch bisweilen»
Von Adrian Zurbriggen. Aktualisiert am 30.10.2010 Das Kreisgericht verurteilte am Freitag einen 48-jährigen Italiener wegen Sozialhilfebetrugs zu 16 Monaten Gefängnis. Er hatte dem Berner Sozialdienst sechs Jahre lang vorgetäuscht, er sei arbeitslos, obschon er eine Anstellung hatte.
Zwei Wochen ist es her, da sprach das Kreisgericht einen Sozialhilfebezüger des Betrugs frei – obschon es den Angeschuldigten rüffelte, er habe beim Sozialdienst Einkünfte verschwiegen. Gestern nun sprach dasselbe Kreisgericht einen 48-jährigen Italiener des Sozialhilfebetrugs schuldig, dem dasselbe vorgeworfen worden war.
Notiz: Es ist für einen Laien praktisch nicht mehr nachvollziehbar, welche juristischen Feinheiten es gibt.
Also ein Versuch: Schweigen ist ein Unterlassung. --> Nicht strafrelevant. Vortäuschung --> strafrelevant.
Mmh. Also ich kann bescheissen und betrügen und wenn ich nicht gefragt werden, ist es nicht strafbar. Wenn ich jedoch dann gefragt werde, ob ich bescheisse und betrüge und es dann nicht zugebe, dann ist es strafbar.
Mmmmmmmmh. Bin ja froh, dass ich kein Jurist sein muss.
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Geschrieben von admin auf Monday, 01.November. @ 11:24:44 CET (171 mal gelesen)
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Schlechte Chefs kosten Firmen Milliarden
Unbequeme Bürostühle, veraltete IT, mobbende Kollegen oder unfähige
Vorgesetzte: Die Ineffizienz in Schweizer Unternehmen verschlingt
Unsummen. Die drei teuersten Brandherde.
Michael
Kuhn @ www.cash.ch
Sie belasten das Unternehmen mehr als alle anderen
Problemfelder: Schlechte Chefs. Sie können nicht organisieren, nicht
delegieren, kritisieren häufig, loben nie, und sie verhindern flexible
Arbeitszeiten ebenso wie ein angenehmes Betriebsklima. Das führt zu
Stress, Ängsten und damit zu sinkender Produktivität der Angestellten.
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Geschrieben von admin auf Monday, 25.October. @ 07:57:40 CEST (179 mal gelesen)
(mehr... | 3576 mehr Zeichen | Kommentare? | Punkte: 0) |
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