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<title>News vom aues Spezielle vom Stoeffu - aSvS.ch</title>
<link>http://news.asvs.ch</link>
<description>PHP-Nuke Powered Site</description>
<language>en-us</language>

<item>
<title>World needs $100 trillion more credit, says World Economic Forum</title>
<link>http://news.asvs.ch/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=9</link>
<description>&lt;div class=&quot;storyHead&quot;&gt;
	
	
		
	
The world's expected economic growth will have to be supported by an 
extra 
  $100 trillion (&amp;pound;63 trillion) in credit over the next decade, according
 to 
  the World Economic Forum.


	&lt;/div&gt;

				
					&lt;div&gt;
			&lt;div class=&quot;slideshow ssMain&quot;&gt;
				&lt;div class=&quot;nextPrevLayer&quot;&gt;
							&lt;div class=&quot;ssImg&quot;&gt;
									&lt;br&gt;
									&lt;div class=&quot;artImageExtras&quot;&gt;
									
										&lt;div class=&quot;ingCaptionCredit&quot;&gt;
											The global credit stock has already 
doubled in recent years, from $57 trillion to $109 trillion between 2000
 and 2009&amp;nbsp;Photo: Alamy&lt;/div&gt;						
									&lt;/div&gt;
								&lt;/div&gt;
							&lt;/div&gt;			
					&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
		
	&lt;div class=&quot;cl&quot;&gt; &lt;/div&gt;
	&lt;div class=&quot;byline&quot;&gt;
		&lt;br&gt;By &lt;a href=&quot;http://www.telegraph.co.uk/journalists/emma-rowley/&quot;&gt;Emma Rowley&lt;/a&gt;
				
				8:49PM GMT 18 Jan 2011&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;firstPar&quot;&gt;This doubling of existing credit levels could be achieved without 
increasing 
  the risk of a major crisis, said the report from the WEF ahead of its 
  high-profile annual meeting in Davos.
&lt;/div&gt;&lt;br&gt;</description>
</item>

<item>
<title>Ein sensationeller Fortschritt</title>
<link>http://news.asvs.ch/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=8</link>
<description>Interview: &lt;a href=&quot;http://www.derbund.ch/stichwort/autor/reto-hunziker/s.html&quot;&gt;Reto Hunziker&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;Aktualisiert am 05.01.2011&amp;nbsp;
	
				
				
				&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die ETH Z&amp;uuml;rich hat einen Treibstoff entwickelt, der
 aus Sonnenenergie gewonnen wird. J&amp;uuml;rg Buri von der Schweizerischen 
Energie-Stiftung glaubt an den Durchbruch der Idee.

					&amp;laquo;Ein enormes Potenzial&amp;raquo;: J&amp;uuml;rg Buri, Gesch&amp;auml;ftsleiter der Schweizerischen Energie-Stiftung. &lt;strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Herr Buri, Forscher der ETH haben es geschafft, aus 
Sonnenenergie Treibstoff herzustellen. Ist das nun die grosse 
Errungenschaft in der Energiefrage?&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Es ist sicherlich ein sensationeller Fortschritt, der die Forschung um 
erneuerbare Energien bis zu einem gewissen Grad revolutioniert. Sollte 
es gelingen, die schon grandiose Idee im grossen Massstab umzusetzen, 
w&amp;auml;re das tats&amp;auml;chlich ein riesiger Schritt in die Energie-Zukunft.
&lt;br&gt;</description>
</item>

<item>
<title>Stresstest bei irischen Banken gibt R&amp;auml;tsel auf</title>
<link>http://news.asvs.ch/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=7</link>
<description>17. November 2010, 18:06 @ &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1289608143039/Achillesferse-Banken-Stresstest-bei-irischen-Banken-gibt-Raetsel-auf&quot;&gt;www.derStandard.at&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;strong&gt;Geplagte Institute Allied und Bank of Ireland hatten im Sommer noch genug Kapital&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;artikelBody&quot;&gt;
Dublin/Wien
 - So schnell kann es gehen: &lt;strong&gt;Im Juli f&amp;uuml;hrte die europ&amp;auml;ische 
Bankenaufsicht CEBS einen umfassenden Stresstest durch&lt;/strong&gt;, bei dem den 
beiden &lt;strong&gt;involvierten Banken Allied Irish und Bank of Ireland eine 
ausreichende Kapitalausstattung konzediert &lt;/strong&gt;wurde. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar schnitten die 
Institute nicht gerade berauschend ab (Platz 63 f&amp;uuml;r Bank of Ireland, 
Platz 74 f&amp;uuml;r Allied unter 91 Banken), &lt;strong&gt;blieben aber auch in einem 
Rezessionsszenario deutlich &amp;uuml;ber der geforderten Schwelle einer 
Eigenkapitalquote von sechs Prozent&lt;/strong&gt;, die von sieben europ&amp;auml;ischen Banken 
verfehlt w&amp;uuml;rde. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;</description>
</item>

<item>
<title>Irland-Krise: „Der Staatsbankrott scheint unausweichlich“</title>
<link>http://news.asvs.ch/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=6</link>
<description>Die zugespitzte Lage im irischen Bankensektor l&amp;auml;sst die Euro-Krise wieder aufleben. EU-Ratspr&amp;auml;sident &lt;strong&gt;Herman van Rompuy&lt;/strong&gt; sieht &lt;strong&gt;die EU im &amp;Uuml;berlebenskampf&lt;/strong&gt;. Schroders-Experte &lt;strong&gt;David Scammell&lt;/strong&gt; glaubt sogar, dass der &lt;strong&gt;Staatsbankrott in Irland unumg&amp;auml;nglich&lt;/strong&gt; ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;
&lt;div class=&quot;wp-caption alignleft&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;em&gt;David Scammell @ &lt;a href=&quot;http://www.cash-online.de/investmentfonds/2010/irland-krise-der-staatsbankrott-scheint-unausweichlich/39090&quot;&gt;www.cash-online.de&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;em&gt;&lt;em&gt;&lt;em&gt;&lt;br&gt;Gastkommentar: &lt;strong&gt;David Scammell&lt;/strong&gt;, Schroders &lt;/em&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;W&amp;auml;hrend seines zweit&amp;auml;gigen Besuchs in Dublin zitierte EU-Kommissar 
Olli Rehn unl&amp;auml;ngst im trockenen Tonfall ein altes finnisches Sprichwort:
 &amp;bdquo;Man soll den Teufel nicht an die Wand malen, wenn man ihn hinterher 
nicht wieder abwaschen kann.&amp;rdquo; Viele w&amp;uuml;rden ihm beipflichten und die 
j&amp;uuml;ngsten Entwicklungen am irischen Anleihenmarkt als etwas &amp;uuml;bertrieben 
bezeichnen &amp;ndash; schlie&amp;szlig;lich scheint das Stabilit&amp;auml;tsprogramm nach Plan zu 
verlaufen und das Land ist bis Mitte 2011 vollst&amp;auml;ndig finanziert.&lt;/em&gt;&lt;/em&gt;</description>
</item>

<item>
<title>US H&amp;auml;usermarkt – Preise im Schnitt minus 25pc seit 2007</title>
<link>http://news.asvs.ch/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=5</link>
<description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;strong&gt;In den USA sind 23pc der Hypotheken&lt;/strong&gt; (ein Viertel aller Hypos) &lt;strong&gt;h&amp;ouml;her als der Hauswert.&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Klar gesagt: Die Krise ist &lt;strong&gt;noch lange nicht vorbei!&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;Zitiert aus: Cash Guru &lt;a href=&quot;http://www.cash.ch/news/guru/unsicherheit_ueberwiegt-969630-565&quot;&gt;http://www.cash.ch/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;</description>
</item>

<item>
<title>&amp;laquo;Sozialhilfebez&amp;uuml;ger tricksen doch bisweilen&amp;raquo;</title>
<link>http://news.asvs.ch/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=4</link>
<description>Von &lt;a href=&quot;../stichwort/autor/adrian-zurbriggen/s.html&quot;&gt;Adrian Zurbriggen&lt;/a&gt;. Aktualisiert am 30.10.2010 &lt;a href=&quot;#kommentar&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;Das Kreisgericht verurteilte am Freitag e&lt;strong&gt;inen 48-j&amp;auml;hrigen Italiener wegen Sozialhilfebetrugs zu 16 Monaten Gef&amp;auml;ngnis&lt;/strong&gt;. Er hatte dem &lt;strong&gt;Berner Sozialdienst sechs Jahre lang vorget&amp;auml;uscht, er sei arbeitslos&lt;/strong&gt;, obschon er eine Anstellung hatte.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;div class=&quot;kontextbox&quot;&gt;&lt;div class=&quot;leserRep&quot;&gt;&lt;br&gt;Zwei Wochen ist es her, da sprach das Kreisgericht einen Sozialhilfebez&amp;uuml;ger des Betrugs frei &amp;ndash; obschon es den Angeschuldigten r&amp;uuml;ffelte, er habe &lt;strong&gt;beim Sozialdienst Eink&amp;uuml;nfte verschwiegen&lt;/strong&gt;. &lt;strong&gt;Gestern&lt;/strong&gt; nun sprach &lt;strong&gt;dasselbe Kreisgericht einen 48-j&amp;auml;hrigen Italiener des Sozialhilfebetrugs schuldig&lt;/strong&gt;, dem &lt;strong&gt;dasselbe vorgeworfen&lt;/strong&gt; worden war. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
</item>

<item>
<title>Deutsche Banken k&amp;ouml;dern Schweizer Steuertrickser</title>
<link>http://news.asvs.ch/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=3</link>
<description>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Immer mehr Schweizer bringen ihr Geld nach S&amp;uuml;ddeutschland und verschweigen das dem heimischen Fiskus. Die deutschen Banken werben heftig um die gute Kundschaft.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;&amp;laquo;Uns interessiert nicht, ob Sie diese Ertr&amp;auml;ge versteuern&amp;raquo;&lt;/strong&gt;, sagt der Bankberater in einem deutschen Grenzort. Und er f&amp;uuml;gt gleich an: &lt;strong&gt;&amp;laquo;Von uns jedenfalls kriegen die Schweizer Beh&amp;ouml;rden keine Informationen.&amp;raquo; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;</description>
</item>

<item>
<title>Schlechte Chefs kosten Firmen Milliarden</title>
<link>http://news.asvs.ch/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=2</link>
<description>Unbequeme B&amp;uuml;rost&amp;uuml;hle, veraltete IT, mobbende Kollegen oder unf&amp;auml;hige 
Vorgesetzte: Die Ineffizienz in Schweizer Unternehmen verschlingt 
Unsummen. Die drei teuersten Brandherde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Michael
 Kuhn @ &lt;a href=&quot;http://www.cash.ch/news/aktuell/schlechte_chefs_kosten_firmen_milliarden-961667-570&quot;&gt;www.cash.ch&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
            &lt;br&gt;Sie belasten das Unternehmen mehr als alle anderen 
Problemfelder: &lt;strong&gt;Schlechte Chefs&lt;/strong&gt;. Sie k&amp;ouml;nnen &lt;strong&gt;nicht organisieren, nicht 
delegieren, kritisieren h&amp;auml;ufig, loben nie, und sie verhindern flexible 
Arbeitszeiten&lt;/strong&gt; ebenso wie ein &lt;strong&gt;angenehmes Betriebsklima&lt;/strong&gt;. Das f&amp;uuml;hrt zu 
Stress, &amp;Auml;ngsten und &lt;strong&gt;damit zu sinkender Produktivit&amp;auml;t &lt;/strong&gt;der Angestellten. 
</description>
</item>

<item>
<title>Grossteil der Firmen l&amp;auml;sst die Franken-Aufwertung kalt</title>
<link>http://news.asvs.ch/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1</link>
<description>Der starke Franken macht den Unternehmen wenig aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=&quot;lead&quot;&gt;Eine &lt;strong&gt;Mehrheit der Schweizer Firmen&lt;/strong&gt; f&amp;uuml;hlt sich durch die starke Franken-Aufwertung nicht benachteiligt. Zu diesem Schluss kommt die Schweizerische Nationalbank (SNB) nach Gespr&amp;auml;chen mit Wirtschaftsvertretern in den Regionen.&lt;/div&gt;</description>
</item>

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